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Wie ist Dein erster Tag im Ferrari gelaufen?

Mit Sicherheit hatten wir heute einen guten Auftakt. Einigermaßen viele Runden zu fahren war gut, aber natürlich wären wir gerne mehr gefahren, aber wenn’s was gibt, nimmt man sich lieber die Zeit und schaut genauer hin, nimmt das Auto auseinander und schaut nach, ob wirklich alles in Ordnung ist.

Das kostet natürlich Zeit, aber gerade am Anfang will man nicht riskieren, dass man mit einem größeren Schaden aus dem ganzen herausgeht. Alles in allem war es ein guter Tag, das Auto fühlt sich soweit gut an. Natürlich sind viele Dinge anders, es gibt eine neue Herangehensweise, das wird alles noch seine Zeit dauern, bis ich mich an alles gewöhnt habe, aber bis jetzt bin ich sehr zufrieden.
 

Wie leicht ist es Ihnen gefallen sich beim neuen Team einzuleben? Einzugewöhnen

Man hat es mir leicht gemacht. Ich wurde mit offenen Armen empfangen. Dass  die Italiener etwas sehr Herzliches haben, kennen wir alle vom Italiener um die Ecke und so ist das auch beim Team. Natürlich wird nicht nur gelacht und gegessen, sondern auch sehr hart gearbeitet. Das Potential ist riesig, jetzt heißt es, mit einer Neuaufstellung nicht nur was den einen Fahrer betrifft, sondern für viele Leute im Team, den Anschluss zu finden.

 

Hat Ihr neuer Ferrari schon einen Namen?

Nein, meine italienische Frau hat noch keinen Namen. Wir müssen erstmal die Tests abwarten, das wird noch bis zum ersten Rennen dauern.

 

Heute hast Du im roten Rennauto gesessen, was hat Dir der Test in Fiorano gebracht und wie fühlt sich der Mythos Ferrari an?

Natürlich hat es mir etwas gebracht, bereits im Dezember in Fiorano zu testen. So habe ich den ersten Einblick ins Team bekommen, wie alles funktioniert, wie sich das Auto anfühlt, auch wenn es das Auto von 2012 war. Einige Dinge im Team sind natürlich von der Philosophie her anders. Der ganze Ort Maranello, da muss man einfach mal mit dem Auto durchgefahren sein. Der Ort hat etwas Magisches. Ich war schon mal als kleines Kind da, aber da war alles verriegelt und dicht, jetzt wurden mir die Schranken geöffnet. Ferrari ist etwas Besonderes und es ist eine Ehre dort zu arbeiten. Auf der anderen Seite darf man nicht vergessen, dass es immer um die Wurst geht und auch wenn am Ende alles schön ist, muss man klotzen, dass am Ende alles läuft.

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Bis bald in 2018 ...
26 | 11 | 2017

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