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Sebastian Vettel auf Streife

Ab und an lassen Sebastian Vettel und Designer Jens Munser einen Künstler mit dem Helm des vierfachen Formel-1-Weltmeisters arbeiten, fürs Heimrennen in Hockenheim 2018 ist das der Berliner Christoph Niemann. Der 47-jährige Illustrator, Künstler und Buchautor liess sich bei den Wintertests in Barcelona inspirieren. Als Formel-1-Neuling war er vom Sound fasziniert, das wollte er auf dem Helm umsetzen. Zudem fand er reizvoll, wie Mensch und Maschine gemeinsam am Limit arbeiten. Christoph Niemann: «Abgesehen davon, dass ich die deutschen Farben einschliessen sollte, hatte ich freie Hand. Für den faszinierenden Sound dieser Autos stehen die Kreise an der Seite. Vettel hat mir erzählt, wie wichtig es in seinem Job ist, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Also begann ich an der Hinterseite mit verschiedenen Streifen, die sich zunächst überschneiden, dann jedoch parallel werden und am Ende in einem roten Strich auslaufen.

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Photos © www.jmd.de | Jens Munser

Das schnellste Gemälde der Welt 

Schon seit einigen Jahren liefert Agnieszka Wieland aus Windeck Zeichnungen und Anregungen für die Helme, die Sebastian beim Japan GP trägt.
In diesem Jahr hat das JMD Team noch einen drauf gelegt und die Künstlerin eingeladen den Arai Racehelm direkt in den JMD Räumen mit Acryl Farbe und Pinseln  zu bemalen. Mit Ausnahme der Sponsoren Logos und einem Schutzklarlack ist das gesamte Design durch klassische Maltechniken entstanden. 
 
 

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2018 07 29 GP Ungarn

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2018 07 20 Making of Helm Christoph Niemann

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2018 07 27 Helm GP Ungarn

GP Belgium / Spa-Francorchamps
08 | 26 | 2018

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